Kirchenakustik & Kirchenbeschallung

Am Anfang war das Wort …

Das Thema „Kirchenakustik“ und die, in heutiger Zeit damit verbundene, Thematik der „Kirchenbeschallung“ ist so alt, wie die ältesten Kirchen selbst.

Die ersten großen Kirchen (Basiliken) entstanden aus Profanbauten, antiken Markthallen, die es ermöglichten, große Menschenmengen aufzunehmen.

Die bauphysikalischen Grundlagen der akustischen Bedingungen konnten damals noch nicht gezielt beeinflusst werden.

Die ungewohnte Akustik, die langen Nachhallzeiten gaben dem sakralen Raum eine spezielle Atmosphäre, eine transzendente Dimension.

Konstantin Basilika - Trier

Basilika des heiligen Antonius - Padua

Große Räume – langer Nachhall …

Diese, schwingende, nachhallende Akustik hat die Menschen wahrscheinlich auch früher schon stark fasziniert, denn auch heute werden den meisten Musikaufnahmen digitale Hall- und Echoeffekte zugemischt.

Das trifft den Geschmack, klingt angenehmer, räumlicher. In den vergangenen Jahrhunderten wusste man, mit den akustischen Verhältnissen zu leben. Man hat sich arrangiert.

Konstantin Basilika - Trier - Innen

Basilika Peter und Paul auf dem Petersberg - Erbaut ca. 1104 - Innen

Schöner Klang …

Mit getragenen Chorwerken und schwebenden Orgelklängen wurden die langen Hallzeiten der Kirchen und Kathedralen in die Chormusik und Orgelwerke integriert.

Die Kirchenmusik wurde den akustischen Gegebenheiten angepasst, gegebene Akustik und künstlerisches Schaffen verschmolzen zu einer unauflösbaren Einheit.

Schnellere Rhythmik und Perkussion sind in der Kirchenmusiktradition Europas wohl aus diesem Grunde nicht existent.

Kirchenorgel

Orgel - Dom zu Münster

Orgel - Evangelische Kirche Drebach

… aber man versteht wenig!

Mit der Sprachverständlichkeit, bzw. Silbenverständlichkeit, hatte man schon immer Probleme!

In den vergangenen Jahrhunderten musste man mit den akustischen Verhältnissen leben!

Clevere Lösung!

Die logische Konsequenz, und einfachste Lösung war  – nicht langsamer zu sprechen, das ist bei langen Nachhallzeiten kaum leistbar  – nein, die Liturgie wurde gesungen.

Die verbalen Inhalte wurden in getragene Musik verpackt – und schon war die Botschaft wieder verständlich!

Die Gegebenheiten waren anders nicht beherrschbar, der Zweck heiligte die Mittel, so könnte man sagen.

Mit anderen Worten: Die akustischen Probleme wurden kreativ gelöst, bzw. mit kreativen Mitteln umgangen!

Kirchenchor - Konzert

Dann kam die Reformation …

und damit wurde, zunächst in den evangelischen Kirchen, der sprachliche Inhalt wichtiger – das gesprochene Wort sollte nun wirklich, von allen Anwesenden, verstanden werden, zumal es in der Landessprache gesprochen wurde.

Ab jetzt wurden die, für die Atmosphäre der Kirchen so wichtigen Aspekte der vorhandenen Kirchenakustik, zumindest in Bezug auf die Sprachverständlichkeit, kritischer betrachtet.

Bauliche Ansätze!

Die damaligen Möglichkeiten, den Nachhall für die Sprache auszublenden, waren gering.

Mit kleinen, baulichen Veränderungen wurde versucht, die Sprachverständlichkeit zu verbessern.

Die Kanzeln wurden z.B. mit kleinen Dächern versehen, so wurde die Schallabstrahlung der Stimme nach oben begrenzt und in Richtung der Zuhörer gerichtet.

Die akustische Wirkung dieser Maßnahme war, bezogen auf den gesamten Kirchenraum sehr begrenzt, aber dennoch hilfreich, zumal die Kirchen früher zu den Gottesdiensten sehr viel stärker mit Gläubigen gefüllt waren, als oftmals heutzutage.

Haunsheim - Dreifaltigkeitskirche - Schalldeckel

Kirche - Ehenfeld - Schalldeckel

Kirche zu Petershagen - Schalldeckel

Eine volle Kirche hat einen deutlich geringeren Nachhall, da der Schall von den vielen Personen zu einem gewissen Teil absorbiert wird.

Kissen auf den Bänken, Teppiche und Wandvorhänge, all das sind einfache, aber hilfreiche Maßnahmen, die Nachhallzeiten zu vermindern, und eine bessere Sprachverständlichkeit zu erreichen.

Mehr Erfolg bieten großflächige Schallabsorber.

All diese Mittel sind allerdings mit optischen Veränderungen verbunden, die, aus diesem Grund, in vielen Kirchen nicht zum Einsatz kommen werden.

Anfänge der Elektroakustik – Beschallungstechnik

Als die Elektroakustik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Möglichkeit, Sprache zu verstärken, ermöglichte, wurden sehr bald die Kirchen mit dieser, damals hochmodernen Technik, ausgestattet.

Damals wurden mehrere kleine einzelne Lautsprecher Chassis in säulenförmigen Lautsprecherboxen untergebracht, um den Wirkungsgrad und, vor allem, die Reichweite zu erhöhen, denn es gab noch keine leistungsfähigen Lautsprecher und Verstärker.

Viele dieser, technisch längst überholten, Lautsprecher sind noch immer weit verbreitet und wurden noch nicht ausgetauscht.

Lautsprecher dieser Bauweise werden, mit äußerst preiswerten Komponenten, immer noch produziert, und mehrere Firmen bauen sie, ohne schlechtes Gewissen, auch heute noch ein.

Hier ein Beispielfoto für die herkömmlichen „Schallzeilen“, „Tonsäulen“, „Linienstrahler“ , „Zeilenlautsprecher“, etc., die wahrscheinlich auch in Ihrer Kirche montiert wurden …

Eine gewisse Verbesserung der Lautstärke war, wie wir wissen, zwar vorhanden, zum Teil aber nicht viel effizienter als der „Schalldeckel“ vergangener Jahrhunderte.

Die schlanke säulenartige Form dieser Lautsprecher kam optisch gut an und passte, oft an den Säulen der Kirche montiert, optisch in den Raum.

Die Positionierung dieser Schallwandler wurde aber sehr oft, in Unkenntnis der akustischen Grundlagen, falsch ausgeführt.

In vielen Fällen ist die Nutzung, gerade dieser Art von Lautsprechern, z.B. in Kirchen mit kürzeren Distanzen, oder vielen Reflexionsflächen, aufgrund ihrer starken vertikalen Bündelung von Nachteil.

Sie wirkt sich deutlich negativ, mit einer zusätzlichen Nachhallverstärkung, auf den Kirchenraum aus.

Die unterschiedliche Aspekte der Raumakustik waren zu diesem Zeitpunkt wissenschaftlich noch nicht sehr umfassend erforscht.

Allein die Möglichkeit, die Stimme zu verstärken, war schon ein Fortschritt – der Klang dieser Lautsprecher, und die Sprachverständlichkeit im Kirchenraum, läßt sehr zu wünschen übrig.

Ein typischer Point Source Lautsprecher

Beispiel für einen Point Source Lautsprecher im D’Appolito Design.

Point Source Lautsprecher bündeln den Schall aufgrund ihrer Bauweise deutlich geringer und bieten eine, horizontal und vertikal bewertet, breitere Abstrahlung.

PointSource Lautsprecher bieten in akustisch schwierigen Räumen mit großen Hallzeiten, bauspezifisch positioniert und exakt eingemessen, sehr gute Resultate.

Die „Reichweite“ lässt sich bei PointSource Systemen viel differenzierter regeln. Reflexionen werden deutlich vermindern, es entsteht weniger Nachhall.

Eine deutliche Verbesserung der Sprachverständlichkeit, durch die Reduzierung der Hallanteile, aufgrund der geringeren Lautstärke des Einzellautsprechers, ist das positive Ergebnis.

Anhand dieser sehr anschaulichen Diagramme lässt sich der Nachteil der akustischen Bündelung bei „Line Arrays“ (länglichen Lautsprecherboxen mit mehreren übereinander angeordneten Lautsprechern),

in Bezug auf Refexionen, im Gegensatz zu „Point Source“ Lautsprecherboxen, klar erkennen.

Heute werden Lautsprecher mit dem Wirkungsprinzip der Schallzeile als „Line Array“ vermarktet und gekrümmt, bzw. gebogen verwendet (um der starken vertikalen Schallbündelung auf Reflexionsflächen entgegen zu wirken).

Die mechanische Krümmung lässt sich auch elektronisch erreichen.

Bei sogenannten „Steering Lautsprechern“ kann der vertikale Abstrahlbereich gesteuert werden.

So lässt sich die „Bündelung“ im oberen Frequenzbereich einschränken, ist aber mit Blick auf die sehr hohen Kosten selten sinnvoll.

Line Arrays werden, aufgrund ihrer starken energetischen Schallbündelung, sinnvollerweise nur „im Freien“, oder im Innenbereich, nur für große Distanzen, eingesetzt, um reflexionen zu vermeiden.

Beispiele für „Line Array2 Lautspecher mit „mechanischem“ und „elektronischem Steering“

 

Beide Systemvarianten haben ihre Daseinsberechtigung. Die Entscheidung, welcher Lautsprechertyp gewählt werden sollte, hängt von Faktoren ab, die vor Ort ermittelt werden sollten.

Problematik vorhandener Beschallungstechnik …

Die Defizite, bzw. der geringe Nutzen, liegen bei den meisten Kirchenbeschallungsanlagen an mehreren, sich gegenseitig nachteilig beeinflussenden Faktoren, die zu schlechter Verständlichkeit und unnatürlichem Klang führen!

  • Überalterte, mangelhafte, unausgereifte Technik
  • Unsachgemäße Installation
  • fehlende, oder unkorrekte Einmessung
  • Fehlbedienung

An vielen Kirchen ist der technische Forschritt, nach der „Erstaustattung“ vor Jahrzehnten, vorübergegangen.

In vielen Gemeinden halten sich, seit Jahren, die Gerüchte, mehr sei „nicht machbar“, die Akustik sei „nun einmal schwierig“ und leider „nicht in den Griff“ zu bekommen. Man hat resigniert.

Oft wurden die Lautsprecher und Mikrofone von Radio- und Fernsehtechnikern, einem Elektriker aus der Nähe, oder interessierten Laien installiert.

Es finden sich sehr viele mangelhafte Anlagen, auch von, „speziell auf Kirchenausstattung“ ausgerichteten Firmen, lieblos nach „Schema F“ installiert, ohne auf das Gebäude, und die speziellen baulichen und akustischen Gegebenheiten, näher einzugehen.

So klingt es dann oft leider auch! Die technischen Möglichkeiten wurden, aufgrund mangelnder Fachkompetenz, und daraus resultierend geringen Ansprüchen, vielfach nicht ausgeschöpft!

Den vorgenannten Installateuren vergangener Zeiten ist, per se, nicht viel vorzuwerfen, denn die moderne Beschallungstechnik, die akustische Meßtechnik und digitale Tonbearbeitung entwickelte sich erst in den 70er Jahren signifikant.

Die fachlichen Informationen auf diesem speziellen Gebiet wurden allerdings nur von wenigen Tontechnikern angewendet. Dieser Fachbereich, der auch tontechnische Kenntnisse erfordert, wurde in das Berufsfeld des Veranstaltungstechnikers integriert.

In den 90er Jahren wurde die „Fachkraft für Veranstaltungtechnik “ zu einem neuen Ausbildungsberuf. Allerdings ist nicht automatisch jeder Veranstaltungstechniker ein guter Tontechniker, erweiterte Schulung und Qualifikation sind nötig.

Lautsprecher austauschen – ein erster Schritt …

Die meisten, schon vor Jahren eingesetzten, Lautsprecher sind qualitativ unzureichend, und entsprechen nicht mehr dem Stand aktueller technischer Standards.

Optische Gesichtspunkte waren meist für die Auswahl der Lautsprecher entscheidend, es wurde nur auf die „schlanke, unauffällige“ Optik geachtet, nicht auf die Richtcharakteristik und die Audioqualität.

Die vorhandenen Mikrofone sind auch oftmals Aufgrund ihrer Charakteristik ungeeignet.

Ein Großteil der Beschallungsanlagen in Kirchen wurde gar nicht eingemessen und nur unzureichend eingepegelt und entzerrt

Viele Gemeinden besitzen eine fragmentarische technische Ausstattung, die durch separate, ergänzende Anschaffungen im Laufe der Jahre, zusammenhanglos und ohne Konzept, mit unterschiedlichen Lautsprechertypen, Mikrofonen und Verstärkern erweitert wurde.

Selten hat sich die akustische Qualität durch diese Nachbesserungen erhöht. Dazu kommen Mängel in der Ausführung der Installation: zu dünne, überalterte, unsachgemäß eingesetzte Kabel und falsch positionierte Lautsprecher und Mikrofone.

Der entscheidende Fehler …

Fast flächendeckend wird bei den Lautspecheranlagen in Kirchen eines leider nicht umgesetzt, obwohl die technischen Möglichkeiten schon lange existieren: Die Mikrofone an Kanzel, Altar, Rednerpult – werden nicht einzeln geregelt!

Alle Mikrofone werden mit der Anlage gemeinsam „angeschaltet“. Alle Mikrofone sind ständig “ parallel aktiv“, also dauerhaft in Betrieb, während des gesamten Gottesdienstes, bei allen Veranstaltungen!

So wird der Schall, von jedem Mikrofon, zeitversetzt und aus verschiedenen Positionen, unterschiedlich aufgenommen, und dann über die Lautsprecher, zusätzlich zum natürlichen Nachhall in die Kirche emittiert.

Dadurch werden die natürlichen, baubedingten, akustischen Probleme des Kirchenschiffs mit „selbstgemachten Störfaktoren“ zusätzlich verstärkt.

Die Sprachverständlichkeit wird so signifikant herabgesetzt. Die Gefahr der „Rückkopplung“ bzw. des „Feedback“ steigt zusätzlich an, so dass die nutzbare Lautstärke deutlich verringert wird.

Mangelndes Problembewusstsein …

Es ist nachvollziehbar, das hierfür bei tontechnischen Laien kein Problembewusstsein vorhanden ist.

„Es sind doch nur drei Mikrofone, wer soll sich denn dafür extra in die Sakristei setzen, um das zu regeln.“ So, oder so ähnlich, wurde schon oft formuliert.

Hier ein Link: „Aktuelle Aspekte der Kirchenakustik“ der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA, zur Veranschaulichung und Vertiefung des Themas.

Lösungsansätze …

Eine Abhilfe für dieses Problem kann über automatische Schalter, sogenannte Gates, erfolgen.

Sie öffnen das Mikrofon erst, wenn es angesprochen wird und schalten es, in Redepausen, automatisch wieder aus.

Technischer Nachteil bei dieser Lösung ist, das die Empfindlichkeit mit einem festem „Schaltpegel“ eingestellt wird.

Das kann dazu führen, das leise Stimmen das Mikrofon nicht aktivieren können, oder ein lauter Lautstärkegrundpegel das Mikrofon ungewollt aktiviert.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Mikrofon über einen optischen Schalter zu aktivieren.

In diesem Fall wird das Mikrofon durch jede, sich nähernde Person aktiviert, die vom Sensor wahrgenommen wird, auch dieser Ansatz hat sich nicht bewährt.

Optimale Lösungen …

Der Einsatz von analogen oder digitalen Automatik-Mischpulten bietet die optimale Lösung.

Hier wird das jeweils angesprochene Mikrofon auch bei lauten Hintergrundgeräuschen sofort klar erkannt

und innerhalb von Millisekunden aktiviert, die anderen Mikrofone werden automatisch geschlossen.

Allein schon mit dieser Maßnahme allein, konnten wir, in akustisch problematischen, Kirchen und Kapellen, die Nachhallemission deutlich senken,

… und die Sprachverständlichkeit ebenso deutlich verbessern!

Lectrosonics - Digital Audio Matrix Mixer - DM812 - DM1612 - DM1624Weitere Möglichkeiten …

Zusätzlich lässt sich mit Kompressor/Limitern die Lautstärke unterschiedlicher Sprecher/ Sprecherinnen automatisch nivellieren, was zu einer gleichmäßigeren Beschallung führt.

Besser wird es immer!

Unsere Einzelmaßnahmen können sehr oft schon zu einem Quantensprung, in Bezug auf die Sprachverständlichkeit, hinführen.

Durch Austausch von Mikrofonen, Lautsprechern oder dem Mischverstärker können wir die vorhandene Technik ebenso optimieren, wie durch die Ergänzung mit den oben im Artikel beschriebenen Geräten oder rechnergesteuertem DSP (digital signal processing) zur Bearbeitung von Klang und Dynamik.

Selbst eine Überprüfung der vorhandenen Technik, im Zusammenhang mit einer Korrektur der bisherigen Einstellungen, wird erfahrungsgemäß schon eine Verbesserung der akustischen Qualität bieten.

Wir können vor Ort schnell ermitteln, welche Maßnahmen, z.B. bei begrenztem Budget, zuerst vorgenommen und umgesetzt werden sollten. Wir nutzen präzise Audio Meßgeräte, sowie das STI-PA Messverfahren zur Überprüfung der Sprachverständlichkeit!

Ein System, mit aufeinander abgestimmten Komponenten, ist immer die Ideallösung!

Langjährige Erfahrung …

Wir haben langjährige Erfahrung mit der Optimierung und Neuinstallation von Beschallungsanlagen, speziell in Kirchen und Kapellen.

Wir haben uns spezialisiert auf die Installation von automatisch regelnder, selbsttätiger Beschallungstechnik.

Unsere Installationen haben sich bereits langjährig bewährt. Wir nennen Ihnen gerne Referenzen und Ansprechpartner in den Gemeinden,

die Ihnen sicher von ihren positiven Erfahrungen mit unserer Technik, und dem Service von SOUND-WORK-Veranstaltungstechnik berichten werden.

Ein Ortstermin …

Sicherlich gibt es noch viele Fragen. Wenn Sie an der Verbesserung der Kirchenakustik in Ihrer Kirchengemeinde Interesse haben, bieten wir Ihnen nicht nur ein beratendes Gespräch an.

Wir bieten auch den Probeaufbau einer Kirchenbeschallungsanlage, direkt vor Ort, in Ihrer Kirche, in Verbindung mit einem Praxisseminar für die Interessierten in Ihrer Gemeinde.

Bei diesem Termin besteht die Möglichkeit alle Ihre Fragen zu klären und die Möglichkeiten allen interessierten Gemeindegliedern vorzuführen. Sie werden den Unterschied deutlich hören!

Probieren geht über Studieren …

Die oben beschriebenen Geräte, Mikrofone und Lautsprecher werden dabei in ihrer Funktion erläutert und die jeweilige Klangveränderung akustisch demonstriert.

Sie können sich so von der Verbesserung des Klangs in Ihrer Kirche ein persönliches Bild machen und haben Planungssicherheit.

Die technischen Geräte werden von uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Fahrtkosten und Arbeitszeit werden für diesen Service berechnet – eine Investition, die sich bezahlt macht.

Gerne nennen wir Ihnen als Referenz Ansprechpartner/innen aus Gemeinden, in denen wir bereits erfolgreich tätig waren.

Wir freuen uns darauf, Ihr neues Projekt zu realisieren!

Sprechen Sie uns an!
… telefonisch: 0511-311640 oder 0172-5433295

… per email: info@sound-work.de

… oder über unser Kontaktformular:

Wir konnten Kirchenvorstände, Pastoren und Gemeindeglieder schon vieler Kirchengemeinden, durch eine Vorführ-Installation, von unseren technischen Lösungen und Möglichkeiten überzeugen.

Denn eigenes Erleben und Vergleichen des jeweiligen „Ist-Zustandes“ mit den aktuellen technischen Möglichkeiten und die positive Erfahrung, das die neue Technik bedienungsfrei hervorragend funktioniert, schafft breite Akzeptanz.

Flexibel …

Die, für eine Erneuerung oder Ergänzung, notwendigen Installationen können Sie gegebenenfalls auch von ortsansässigen Firmen, oder auch durch ehrenamtliche Gemeindeglieder ausführen lassen.

Wir geben unser know-how gerne weiter und beschränken unsere Tätigkeit dann auf die Projektierung, Lieferung der Technik, Inbetriebnahme und Einweisung.

Neue Perspektiven …

Professionelle Beschallungstechnik bietet gut verständliche Predigten und Lesungen, mit einem angenehmen, natürlichen Klang.

Auch Konzerte, erfolgreiche Aufführungen moderner Musikgruppen, und Gospelchören werden so möglich.

Vorführungen, z.B. von Kindergruppen, werden erst mit einer guten Tontechnik zu einem positiven Erlebnis bis in die hinterste Sitzreihe.

Eine angemessene Beschallungsanlage ermöglicht eine lebendige, kommunikative Gemeindearbeit, bei der alle teilhaben, alle zuhören und verstehen können.

p.s.

In den vergangenen Jahren haben wir zunehmend, Veranstaltungen technisch betreut, die von mehreren Kirchengemeinden gemeinsam organisiert wurden .

… z.B. Open-Air-Gottesdienste zu Pfingsten und Ostern,

Sommerfeste, Straßenfeste, Theateraufführungen und Kirchenmusiktage, bieten eine positive Belebung des Gemeindelebens.

Die Kosten für die einzelne Gemeinde werden reduziert. Eine Veranstaltung mit vielen Teilnehmern wird von allen Beteiligten sehr positiv aufgenommen.

Die Öffentlichkeit nimmt mehr Notiz von kirchlichem Gemeindeleben. Gemeinsame Aktivitäten fördern die Gemeinschaft und lassen neue, kreative Gedanken entstehen …

Vielleicht ist das auch für Ihre Gemeinde eine gute Idee, sich, mit Ihren Nachbargemeinden, zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenzutun.

Einige Fotos von unseren „mobilen“ Kirchenbeschallungen und weiteren kirchlichen Aktivitäten :

100 Jahre SoVD – Veranstaltung in der Marktkirche in Hannover

Ökumenischer Gottesdienst – Open Air

Zelt Gottesdienst – Gospelchor in Mariensee

Gottesdienst – Open Air – auf dem Marktplatz in Bad Salzgitter

Aufzeichnung der Fernsehdiskussion „Tacheles“ in der Marktkirche Hannover

Sonntägliche Dichterlesung – Willhelm Busch

Kinderfest – Maschpark Hannover

Zeltgottesdienst – Wirtschaftsschau „Robby“ – Neustadt

 

Einfach anrufen: 0172-5433295 – vieles lässt sich, schnell und umfassend, telefonisch klären,

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